Nacht der Clubs 2013 - Line-Up

 

Nacht der Clubs 2013 – Das Programm

 

THE TOTEN CRACKHUREN IM KOFFERAUM (live) – Deutschlands einzige und letzte-Rrrriot-Girrrl-Band!


The Toten Crackhuren im Kofferraum (abgekürzt The T.C.H.I.K.) sind eine Elektro-Schlager-Punk-Pop-Trash Band aus Berlin. Sie sind Deutschlands einzige und letzte Riot-Girl-Band. Die 2005 in Berlin gegründete Band tritt mit 3 Sängerinnen (Luise Fuckface, Kristeenager, Netja Triebeltäter), einer wechselnden Anzahl an Tänzerinnen (Stehfanje, Doreen, Nura, Tanna Biertier und Lynn Love etc.) und drei Männern aka "Toy-Boys" als Begleitmusiker auf. The TCHIK vernetzen sich ohne fremden Einfluss erstaunlich erfolgreich über soziale Netzwerke und charmante Lo-Fi Auftritte mit einer rasch wachsenden Gefolgschaft aus Fans und gleichgesinnten Bands. Daneben organisiert das Trash-Kollektiv auch erfolgreich Party-Reihen, produziert die ersten Aufnahmen in Eigenregie und bringt eine selbst produzierte Schlüpferkollektion unter´s Volk.Im Sommer 2008 werden Beat Gottwald vom „Beat the Rich“ Management (u.a. KIZ, Casper und Kraftklub) und Musikproduzent Archi Alert (u.a. KIZ, Terrorgruppe, The Movement und The Creetins) auf die Band aufmerksam. Zusammen mit Luise entsteht eine kreative Chaos-Troika mit dem Etappenziel: Debüt-Album. Es folgt die erste grosse Tournee als Vorgruppe von K.I.Z., das erste Album "Jung, talentlos & gecastet" mit den Singles "Ich und mein Pony" sowie "Ronny & Clyde", die Videos zu
den Singles bringen es auf mehrere Millionen Clip-Views, Rotationen bei Jugendradiosendern wie RBB, Radio Fritz usw... und Rotationen auf MTV und die Band startet ihre „Ochsentour“ mit 150 Stationen in Deutschland, Österreich und Schweiz.
„Mama Ich Blute“ nennt sich das neue Album, welches am 26.Juli 2013 erscheinen wird. Im Oktober treten die Mädels für das Bundesland Sachsen beim Bundesvision Songcontest an und verbuchen mit Platz 8 einen Achtungserfolg. Das lässt sich nun eigentlich nur noch krönen mit einem Auftritt als Headliner bei der diesjährigen Darmstädter "Nacht der Clubs" ;-)

 

Musikrichtung: Elektro-Schlager-Pop-Punk-Trash
Location: Centralstation, ab 00:30 Uhr. Support: DontCanDJ

Mehr Infos und Musik der Band unter www.thetotencrackhurenimkofferraum.de und www.facebook.com/thetchik
Livevideo auf YouTube: hier klicken!

CONCRETE JUNGLE (live) - Urban Roots Reggae

Seit 1991 kreiert die Darmstädter Reggae-Band "Concrete Jungle" ihren ganz eigenen Stil aus groovender anspruchsvoller Musik, der über eingängige Gesangslinien und knackige Bläsersätze nie den Bezug zu den eigenen Wurzeln verliert: Urban Roots Reggae. Mit dieser äusserst partytauglichen und tanzbaren Mixtur bespielten sie schon die großen Festivals vom Chiemsee Reggae Sommer über Bongo Bongo und Sunsplash bis hin zum Headlinerkonzert auf dem Schlossgrabenfest vor über 10.000 begeisterten Zuschauern. Sie fühlen sich auf den großen Bühnen genauso wohl wie in den ganz kleinen Clubs, gastierten auch in Polen und Italien, und sie spielten bereits im Vorprogramm von Reggae-Größen wie Israel Vibration, Iqulah und Michael Rose. Obwohl die Jungs zur Zeit im Studio ihr bereits viertes Album einspielt, sind und bleiben "Concrete Jungle" vor allem eine exzellente Liveband, deren 8 Musiker jede Bühne in ein wahres Reggae-Inferno verwandelt.
Nach dem Konzert werden einige Musiker der Band selbst ihre persönlichen Reggae-Perlen auflegen.

Musiker:
Marco 'De' Padova: Gitarre, Gesang
Gunnar 'Lefter' Wentrup: Schlagzeug, Gesang
Markus 'Witte' Wittemann: Orgel
Thomas 'Tommy' Waberseck: Bass
Peter 'Pete' Zettl: Schlagzeug, Percussion
Jens 'Stein' Gässer: Percussion, Backing Vocals
Jonas 'Son' Adamson: Sax
Joe 'Die Lippe' Strumberger: Trumpet

Musikrichtung: Urban Roots Reggae
Location: Bessunger Knabenschule , ab 22.30 Uhr, Support: DJ-Team Low Budget Crew

Mehr Infos und Musik der Band unter www.concretejungle.de
Live-Video auf YouTube: hier klicken!

CHRIS WOOD (Souvenir records, Freebase FFM),
ALMA GOLD (femal:pressure/Lila Booking, München) – Deeeeep SouNd with SouL in it !

Beeinflusst von Michael Jackson, Prince und anderen neuen Soul Artists der Neunziger, entdeckte Alma Gold schon in ihrer Jugend ihre Leidenschaft für elektronsiche Tanzmusik. Neben dieser großen Liebe, der Musik, war es vor allem die Mode, die im Leben der gelernten Modejournalistin eine entscheidende Rolle spielte. Beides verschmolz in zahlreichen Musikvideos zu einem kreativen Ganzen.
Inzwischen ist Alma als DJane ordentlich herumgekommen, hat die namhaften House-Clubs Europas bespielt, vom Pratersauna (Wien) und dem Hive Club (Zürich) über's Badeschiff (Berlin), The Garden, Palais, Pimpernel, Ampere, Rakete (Nürnberg), Romy S. (Stuttgart), Nightoffice (Tiiflis/Georgien), Q-Club (Zürich), Club Mecca (Prag/Tschechien), hin zum Sass (Wien), Music Hall (Batumi/Georgien), Kiezinternat (Hamburg), Zoom (Nürnberg), 100Quadrat (Rosenheim), Gloria (Regensburg), Cine Colibri (Stuttgart), Royal Bambi (Dortmund), Kn4st (Landshut), FiftyFive (Aachen), Club Moloko (Burghausen), Alte Mälzerei (Regensburg), Sailer Keller (Traunstein), Airport (Würzburg), Suxul (Ingolstadt), Liquid Club (Augsburg), Suite (Regensburg), Gray Club (Koblenz). In Münchens Club "Chaca Chaca" war sie bis zum Schluss Resident.
Ihr erster Release "Fuzzy Dreams" erschien 2011 auf Lany Records, gefolgt von "Diving Bell" 2012 auf Beatwax.

Beeinflusst von Frankfurts Clubsounds der Neunziger, seinem Job in einem Frankfurter Plattenladen und seiner Ausbildung zum Tontechniker, entwickelte Chris Wood sehr schnell seine Leidenschaft für's DJing zum Beruf. Kaum ein Club im Rhein-Main-Gebiet bespielte er nicht mit seinem Mix aus Deephouse, Techhouse und Minimal Techno. Seit 2004 tritt er ausserdem verstärkt als Produzent in Erscheinung, seine letzte EP wird gerne u.a. von Szenegrößen wie Sven Väth, Ricardo Villalobos und Seth Troxler in deren Playlists eingesetzt. Neben seiner langjährigen Einstellung als Resident in Frankfurts Club "Monza", wurde er auch international bekannt und legte in den Clubs Europas auf, u.a. Penelopé and Space (Ibiza), Robert Johnson (Offenbach), Kristal (Rumania), Coccon Club (Frankfurt), Harry Klein (Munich), Rave on Snow (Austria).

Musikrichtung: Deep-/Tech House
Location: Ponyhof, davor und danach DJ- Set von Techattack

Mehr Infos und Musik der Band unter www.facebook.com/almagold
und www.facebook.com/chriswood

RAVING GEORGE – Gutes Handwerk trifft auf Leidenschaft

Eine Männer-Domäne im freien Fall: Die neue Welt elektronischer Klänge gehört den DJanes! Allen voran jungen Talenten wie der fabelhaften Raving George, die bereits 2010 auszog um die Tanzflächen Europas zu erobern. Heute kann sie bereits auf eine Liste von namhaften Künstlern zurückblicken, mit denen sie sich eine Bühne teilte. So spielte sie bereits mit Künstlern wie Boys Noize, The Proxy, Crookers und Fake Blood. Sie ist Resident DJ bei Studio Brüssel und hat alle namhaften Raves und Festivals Europas gerockt: The Gathering, Submerge, Springtime Festival, I Love Techno, Crammerock, Pukkelpop, Tomorrowland..... Neben handwerklichem Geschick überzeugt sie mit ihrer tiefen Leidenschaft für elektronische Musik und ihrer aufrichtigen Vorliebe für Clubbing und Tanzen. Soeben hat sie ihre erste EP mit zwei wegweisenden Future Techno Music Tracks vollendet.

Musikrichtung: DeepHouse/TechHouse/MinimalHouse/Future Techno
Location: Level 6 Club, DJ-Support: Sebästschen, Astinio

Mehr Infos unter www.facebook.com/ravinggeorge und www.ravingeorge.com

Youtube-Clip: Raving George

UPPERCUT SOUNDSYSTEM – The Battle of Reggae & Soul

REGGAE | DANCEHALL | RAGGA | JUNGLE | GARAGE | DUBSTEP | UK FUNKY | BASSLINE | UK HOUSE | GRIME | BASS | TRAP DJ RIOT | DUBLIC ENEMY | URBAN SOUL
Dem Darmstädter Partyvolk bestens bekannt als Initiatoren des "Reggae Allstar Yards" und als Mit-Herausforderer des legendären "Battle of Trash", werden die Jungs an diesem Abend in Darmstadts längster Pilsstubb' auflegen, was ihnen Spaß macht. Dass das Uppercut Soundsystem hierbei durchaus Ausdauer an den Tag legt bis die erste Straßenbahn wieder durch das Grau des Morgens fährt, haben sie oft genug bewiesen. Und diese Kondition ist im "Herkules" ja auch bekanntermaßen durchaus angebracht.

Musikrichtung: Von Urban Soul bis Reggae/Dancehall
Location: Herkules

Mehr Infos unter www.facebook.com/uppercut.de

I'M NOT A BAND (live) – Klassik trifft auf Elektro

Mit ihrer Verknüpfung von klassischem Geigenspiel und moderner Elektronik rücken I´m Not A Band den Dancefloor in den Fokus, ohne dabei die entspannten Momente vor oder nach einer ausgiebigen Partynacht außer Acht zu lassen. Samt Debütplatte „Electrolin“ , der im letzten Sommer nachgelegte EP „What We Do“ und einer ausgiebigen Releasetour legte das Duo aus Berlin im vergangenen Jahr eine eindrucksvolle Spur quer durch die Lande. Seit Ende diese Jahres ist das neue Album fertig: „BANDBAND“.
Ausgehend von einem kleinen WG-Zimmer in Berlin haben Stephan Jung und Kassandra Papak 11 Songs geschaffen, die die moderne Großstadthektik mit der entspannten Ruhe der Natur verbinden. Live gespielte und aufgenommene Geigen prägen ihre elektronisch basierten Arrangements, die auch mal nach French House, Disco oder Rave klingen dürfen, ja sogar HipHop-Elemente zulassen, dabei aber nie den roten Faden aus den Augen verlieren. Und der ist I´m Not A Band. Jetzt ist die neue Platte fertig und möchte bespielt werden. I´m Not A Band möchten raus, live auftreten, Musik und Gefühle vermitteln, über die bisherigen Grenzen hinaus die Welt kennen lernen. Und von der Welt kennen gelernt werden. Mit „BANDBAND“ und einer vielfach gefeierten Livedarbietung, die sie bereits bis nach Mailand, Warschau oder London geführt hat, wird ihnen das spielerisch gelingen.


Musiker:
Stephan Jung: Drums, Samples
Kassandra Papak: Violin, Vocals, Synthesizer

Musikrichtung: Live Electro House
Location: Schlosskeller, ab 23.30 Uhr, davor und danach DJ-Set von Leo Yamane .

Mehr Infos und Musik von "I'm Not A Band" unter www.imnotaband.de und www.facebook.com/imnotaband
Live-Video auf YouTube: hier klicken!

KEMAL – Handverlesene Freestylerei

Im Hillstreet Club wird in dieser langen Nacht der Clubs ein Füllhorn an erstklassiger Musik quer durch die Genres aufgelegt, handverlesen von einem, der die Musik mit ganz großer Verve liebt und sie seit seiner Jugend in Form von ungezählten Schallplatten sammelt: DJ Kemal! Kaum ein anderer DJ der Region ist so vielseitig und hat ein solches Gespür für "die nächste Platte". Mit seinem "Orbital Jazz Club" war Kemal Resident der ersten Stunde im noch heute legendären "Kesselhaus", er legte in der "Krone" in Darmstadt, aber auch im "Cocoon"/Frankfurt und im "Unique Club" in Düsseldorf auf. Und wusste als Support vor Größen wie E.S.T., den Söhnen Mannheims, Blumfeld, Incognito und Mike Burger das Publikum aufzuwärmen. Dabei blieb er vor allem immer bescheiden und... grandios!

Musikrichtung: Soul, Funk, Jazz, bis zu House, Electronic und Alternative
Location: Hillstreet Club , ab 22.00 Uhr

SANGESFREUNDE MARTINSVIERTEL – Ein stimmgewaltiger Pop-Diskurs

Musikrichtung: Alles geht, nix muss
Location: in den Bussen, ab ca.23.00 Uhr

 

DONTCANDJ – Gehören zum guten elektrischen Ton..!

DontCanDJ gehören im Rhein Main Gebiet zum guten elektronischen Ton.
Nach Gigs 2010 mit Mr. Oizo, Mediengruppe Telekommander und Aftershow Party für Zoot Woman folgte im März 2011 die Veröffentlichung ihrer Debutsingle und dem zugehörigen Videoclip namens ‚Darmstadt’.
Im Jahr 2007, als Elektro/NewRave/Indietronic noch ein Undergroundhype waren, begannen die beiden Frauen ihre monatliche Veranstaltungsreihe Elektroschule im Schlosskeller Darmstadt und laden seither internationale Bands und DJs abseits vom Mainstream zu sich ein.
Zu Gast waren bereits Juri Gagarin, Supershirt, Mary Velo (can), Lil’ Fee (Drummerin von the Whip uk), Tronik Youth (uk), Fagget Fairys (swe), Thieves Like Us (f), James Yuill (uk), My Tiger My Timing (uk), Waxdolls (be), Cryptonites (ch) und viele weitere lokale DJs und DJ-Teams aus dem Rhein Main Gebiet.
Emma McLellan aka EmLeCreme schreibt, wenn es die Zeit zulässt, für das in Berlin ansässige ‚Electronic Beats Magazin’ und interviewte hierfür Mstrkrft, New Young Pony Club, Calvin Harris, Soho Dolls, My Tiger My Timing und The Presets.
Bei ihren DJ-Sets erwartet das Clubpublikum Party vom Allerfeinsten, guten tanzbaren Elektro mit einer Brise Techno und Elektroklassikern, live begleitet durch elektronische Percussion mit dem Drum-Computer.
Und: „Whatever it is, it has to be sexy“).

Musikrichtung: Elektro
Location: Centralstation

Mehr Infos und Musik unter http://elektroschule.wordpress.com/dontcandj/